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Aktuelle Beiträge zum Thema Lohn- und Gehaltsabrechnung

Rentenversicherungsbefreiung im Minijob aufheben: Neue Möglichkeit ab Juli 2026

Neue Möglichkeit ab Juli 2026 – Rentenversicherungsbefreiung im Minijob aufheben Ab dem 1. Juli 2026 gibt es eine wichtige Neuerung für Minijobberinnen und Minijobber: Wer sich früher von der Rentenversicherungspflicht befreien ließ, kann diese Entscheidung künftig einmalig rückgängig machen. So haben Beschäftigte mehr Spielraum für ihre Altersvorsorge und können wieder Rentenansprüche aus ihrem Minijob sammeln.

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Altersvorsorge im Baugewerbe: Mehr als nur die gesetzliche Rente

Wer im Baugewerbe arbeitet, leistet täglich körperlich anspruchsvolle Arbeit. Viele Beschäftigte fragen sich daher, wie sie im Alter finanziell abgesichert sind. Die gute Nachricht: Neben der gesetzlichen Rentenversicherung profitieren viele Arbeitnehmer in der Baubranche von einer zusätzlichen Altersvorsorge über die SOKA-BAU. Doch wie funktioniert dieses System eigentlich und warum ist es so wichtig? Was ist

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SOKA-Bau: Arbeitnehmer-Jahreskontoauszüge direkt online herunterladen

Arbeitnehmer-Jahreskontoauszüge direkt online herunterladen Ab Beginn des dritten Quartals 2026 stellen wir den Versand der Arbeitnehmer-Jahreskontoauszüge zum Stand 31.12.2025 auf den digitalen Abruf im Kundenportal um. Der Versand per Post entfällt dann. Das sollten Sie jetzt unbedingt wissen. Darauf sollten Sie achten: Um Missverständnisse zu vermeiden, gleichen Sie bitte innerhalb von 4 Wochen alle Daten

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Die häufigsten Fehler bei Betriebsprüfungen der Deutschen Rentenversicherung

Betriebsprüfungen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind für Arbeitgeber Routine. In festgelegten Abständen schauen die Prüfer nach, ob Sozialversicherungsbeiträge richtig berechnet, abgeführt und dokumentiert wurden. Selbst wenn Unternehmen ihre Lohnabrechnungen gewissenhaft erledigen, tauchen bei Prüfungen oft dieselben Fehler auf. Das kann zu Nachzahlungen, Säumniszuschlägen und zusätzlichem Verwaltungsaufwand führen. Warum führt die Deutsche Rentenversicherung Betriebsprüfungen durch? Die

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Pfändungsfreigrenzen ab 01.07.2026: Das ändert sich für Schuldner und Arbeitgeber

Ab dem 1. Juli 2026 gelten in Deutschland neue Pfändungsfreigrenzen. Grundlage ist § 850c ZPO, der das Existenzminimum von Schuldnerinnen und Schuldnern an die allgemeine Einkommens- und Preisentwicklung anpasst. Für Betroffene heißt das, dass ein größerer Teil ihres Einkommens vor Pfändungen geschützt bleibt. – Neue Pfändungsfreigrenzen ab 01.07.2026 Was sind Pfändungsfreigrenzen? Pfändungsfreigrenzen legen fest, welcher

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Sofortmeldung bei Neueinstellungen: Wann Arbeitgeber handeln müssen

Bei der Einstellung von Mitarbeitern müssen zahlreiche Meldepflichten beachtet werden. Besonders wichtig ist dabei die sogenannte Sofortmeldung. Zwar kennen viele Arbeitgeber den Begriff, sind sich jedoch unsicher, wann eine Sofortmeldung erforderlich ist und welche Folgen drohen, wenn sie vergessen wird. Gerade in Branchen wie dem Baugewerbe, der Gastronomie oder dem Transportwesen wird die Einhaltung dieser

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4.000 € Bruttolohn: Wie hoch sind die tatsächlichen Arbeitgeberkosten?

Das kostet es dem Arbeitgeber wirklich! Viele Unternehmer kalkulieren die Personalkosten zunächst auf Basis des vereinbarten Bruttogehalts. Doch wer einen Mitarbeiter beschäftigt, zahlt deutlich mehr als nur den Bruttolohn. Hinzu kommen der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, Umlagen und weitere gesetzliche Abgaben. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, die tatsächlichen Kosten eines Mitarbeiters zu

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Neue Beitragsbemessungsgrenzen 2026: wie stark steigen die Lohnnebenkosten wirklich?

Zum Jahresbeginn 2026 wurden die Beitragsbemessungsgrenzen (BBG) in der Sozialversicherung erneut deutlich angehoben. Für viele Unternehmen bedeutet dies höhere Lohnnebenkosten, insbesondere bei Fach- und Führungskräften mit überdurchschnittlichem Einkommen. Doch wie stark steigen die Belastungen tatsächlich? Und welche Arbeitnehmer sind betroffen? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche neuen Grenzwerte ab 2026 gelten, welche Auswirkungen die Änderungen

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EU-Entgelttransparenzgesetz 2026: Was Unternehmen jetzt wissen und vorbereiten müssen

Die neuen Regeln zur Entgelttransparenz kommen Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie bringt ab 2026 erhebliche Änderungen für Arbeitgeber in Deutschland mit sich. Das Ziel besteht darin, den Gender Pay Gap zu reduzieren und mehr Transparenz bei Gehältern zu schaffen. Viele Unternehmen werden dann verpflichtet sein, ihre Gehaltsstrukturen offenzulegen, Berichtspflichten einzuhalten und ihre Bewerbungsprozesse anzupassen. Das bedeutet für Unternehmen:

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